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Oelberg
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Löwenburg
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Lohrberg
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Nonnenstromberg
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Petersberg
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Wolkenburg
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Drachenfels
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461 m
455 m
432 m
335 m
331 m
324 m
321 m |

J. Vinckboom: Die Sieben Bergen, 1650
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Namen gebend für diesen Teil eines großen Vulkanfeldes, das den
Rhein auf einer Länge von ca. 15 km begleitet, waren aber nicht
diese „klassischen Sieben.“ Vielmehr steht die Sieben hier
stellvertretend für eine größere Menge, sie ist die Zahl der Fülle.
Die Sieben ist wie in vielen Redensarten (Ein Buch mit sieben
Siegeln/ Siebenmeilenstiefel/ Siebengestirn) ein Mengenbegriff und
kein Zahlwort. Bereits 1570 lässt sich die lateinische Bezeichnung „Septem
Montes“ für das Siebengebirge urkundlich nachweisen. Die über 40
Kuppen sind mit einem Blick nicht mehr überschaubar, und so wählt
man die Siebenzahl zur Bezeichnung der zahlenmäßig weit größeren
Gruppe. Für die zuweilen angeführte Erklärung als „Siefen-gebirge“,
d.h. als Gebirge fließender Bäche (siefen = tröpfeln, sickern)
finden sich in alten Urkunden und Karten keinerlei Anhaltspunkte. Das Siebengebirge ist am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln
(Bahnen, Schiffen und Bussen) zu erreichen. Darüber hinaus sorgen
ein gut ausgebautes Straßennetz und zahlreiche Parkplätze für eine
ausgezeichnete Erschließung. |